Politiker & Lobbymarionetten sind die wahren Kriminellen

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1 month 5 days ago - 1 month 5 days ago #1 by Operator
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DIE SEKTEN MUTTER HAT GESPROCHEN ZU CUM EX MILLIARDEN KLAU HAT SIE KEINE MEINUNG WIE DER 100 000 DM BLACKROCK FREUND SCHÄUBLE ;)
Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und das erwarten wir für alle Demonstrationen in Deutschland, und das gilt, glaube ich, auch so für Frankreich.“



de.sputniknews.com/politik/2018121432329...iKpKOJkSMiVmIb2qGJvw
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1 month 4 days ago #2 by Operator
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"DIE POLITIKER SEHEN UNS GAR NICHT – DABEI SIND WIR DIE ZUKUNFT!"




www.zeit.de/campus/2018-12/gelbwesten-fr...nge-menschen-zukunft
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1 month 1 day ago #3 by Operator
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1 month 1 day ago #4 by Operator
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MIT LÜGE ZUM PROGRAMM DER ÜBERMACHT
Deutschland will mehr Fachkräfte aus dem Ausland anlocken. Ein neues Gesetz soll helfen. Das steht drin:

www.facebook.com/heuteplus/videos/558228301308560/
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1 month 15 hours ago - 1 month 15 hours ago #5 by Operator
Operator replied the topic: Politiker & Lobbymarionetten sind die wahren Kriminellen
DIE OPFER DER FINANZKRISE SIND UNSERE KINDER ;) ALS DIE KRIMINELLE CDU SEKTE IN DEN CUM EX MILLIARDEN MIT BLACKROCK DEUTSCHE BANK UND DEM KRIMINELLEN SCHÄUBLE UND ACKERMANN EINNE LENZ MACHTEN ;) & SICH DIE ADR PHANTOMPAPIERE EINFACH DRUCKTEN .. ABER WIR ALLE IN DER KREISE STECKTEN VERBALLERTE DAS PACK UNSERE ZUKUNFT !!! DANKE IHR VERDICKTEN RATTEN SOLLTE ES HEISSEN ;) DEUTSCHE RICHTER SIND EIN DRECK WERT UND HOCH DUMM ODER KRIMINELL ;)

UND DIE CDU SEKTE DECKTE WEITER DIE CUM EX VERBRECHER ;)

Geldnot der Generation Y macht Car2Go, Airbnb und Co. so erfolgreich


Die sogenannte Sharing Economy ist in, gerade bei jungen Menschen. Dinge nicht zu besitzen, sondern sie zu teilen und bei Bedarf zu benutzen, entspricht deren Lebensgefühl, deren Bedürfnissen und Vorlieben. So die gängige Meinung.

Alles Quatsch, sagen nun drei Wissenschaftler, die für die Analyse-und-Statistik-Abteilung der amerikanischen Notenbank arbeiten. Sie haben diverse Daten und Umfragen zusammengetragen, um das Konsum- und Sparverhalten der Jüngeren zu analysieren. Zusätzlich haben sie die wirtschaftliche Lage dieser Generation mit jener früherer Generationen im selben Alter verglichen – und dabei gab es entscheidende Abweichungen. Diese ließen nur einen Schluss zu: Jüngere Menschen finden die günstigeren Konsumvarianten nicht einfach toll – sie haben keine andere Wahl.

www.welt.de/finanzen/article185652078/Sh...irbnb-Car2Go-Co.html
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1 month 4 hours ago #6 by Operator
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Neue E-Privacy-Verordnung der EU
Datenschutz à la Facebook und Co.
Wie gut geschützt Nutzer kommunizieren, soll eine neue EU-Verordnung regeln. Sehr ambitioniert ist die Bundesregierung jedoch nicht.


BERLIN taz | Bei den Verhandlungen um einen besseren Schutz von Nutzer:innen im Netz setzt die Bundesregierung vor allem auf Beratung aus der Wirtschaft. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die der taz vor Veröffentlichung vorlag. Demnach haben Regierungsvertreter seit Januar 2017 an 37 Terminen teilgenommen – darunter Gesprächen und Vorträgen –, „bei denen zumindest nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Thema E-Privacy Gegenstand war“.

Nur acht davon lassen sich eindeutig Verbraucher- oder Datenschützern zuordnen. Das Gros der Termine fand mit Vertreter:innen aus der Wirtschaft statt, etwa von Facebook, Amazon oder dem Bundesverband digitale Wirtschaft.


Kritiker:innen bemängeln die Haltung der Bundesregierung in den Verhandlungen. „Die Bundesregierung versteckt sich geschickt hinter den völlig abstrusen datenschutzfeindlichen Positionen Österreichs und versucht so zu kaschieren, dass auch sie auf Druck der Lobbyisten an etlichen Stellschrauben dreht, um die E-Privacy-Reform zu verwässern“, kritisiert Jan Korte, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion.

Und Lina Ehrig vom Verbraucherzentrale Bundesverband sagt zwar: „Deutschland ist mit seiner Position relativ datenschutzfreundlich im Vergleich zu den anderen EU-Staaten.“ Doch einige wirklich ambitionierte Ansätze seien bereits vom Tisch.

Das betrifft unter anderem den Umgang mit Cookies. Internetnutzer:innen kennen diesen und ähnliche Sprüche: „Wir nutzen Cookies, um unsere Dienste zu erbringen und zu verbessern. Mit Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies.“ Eine solche Zwangseinwilligung sollte es laut dem Entwurf des EU-Parlaments nicht mehr geben.

Doch schon in der Position der EU-Kommission ist davon keine Rede mehr, und auch die Bundesregierung stellt in der Antwort auf die Kleine Anfrage klar: „Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass werbefinanzierte Onlinedienste die Möglichkeit haben sollten, die Nutzung solcher Dienste von der Einwilligung in Cookies für Werbezwecke abhängig zu machen (…)“. Verbraucherschützerin Ehrig kritisiert: „Das bleibt hinter den Regeln der Datenschutz-Grundverordnung zurück.“

Kein Widerspruch
Die enthält ein sogenanntes Kopplungsverbot. Nutzung nur gegen Daten darf es demnach nicht geben. Die Bundesregierung scheint das anders zu sehen: Als die Grüne Abgeordnete Tabea Rößner im Oktober nachfragte, teilte Staatssekretär Ulrich Nußbaum vom Wirtschaftsministerium mit, dass man da keinen Widerspruch sehe.

Daran – Nutzer:innen weiterhin tracken zu dürfen – haben vor allem die Werbewirtschaft und Unternehmen, die auf ihren Webseiten Werbung ausspielen, ein Interesse. Denn Werbung im Netz ist heute in der Regel personalisiert, auf Grundlage der zuvor gesammelten persönlichen Daten. Die Unternehmen befürchten daher ein Einbrechen der Werbeeinnahmen. Verbraucherschützer:innen sehen dagegen eine Chance, datenschutzfreundliche Werbeformen zu entwickeln.

taz.de/Neue-E-Privacy-Verordnung-der-EU/!5557970/

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