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Hacker hält eine Stadt als Geisel – das Lösegeld ist für ihn nur der Anfang

Einzelne Systeme würde man für drei Bitcoin freigeben. Doch Young wollte nicht. "Wir bezahlen Kriminelle nicht für ihre bösen Taten", erklärte der ...
Einzelne Systeme würde man für drei Bitcoin freigeben. Doch Young wollte nicht. "Wir bezahlen Kriminelle nicht für ihre bösen Taten", erklärte der ...

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Operator
#1 Operator 2019-06-05 18:27
Bürgermeister will nicht zahlen
Dass es soweit kam, liegt auch an einer Entscheidung des Bürgermeisters: Bernard C. Young, genannt "Jack", war gerade erst einige Tage im Amt, als die Lösegeldforderung eintrudelte: 13 Bitcoin verlangte der Angreifer, das entspricht etwa 90.000 Euro. Einzelne Systeme würde man für drei Bitcoin freigeben. Doch Young wollte nicht. "Wir bezahlen Kriminelle nicht für ihre bösen Taten", erklärte der Bürgermeister der "Baltimore Sun". Schließlich wisse man ohnehin nicht, ob die Systeme nach der Zahlung überhaupt wieder freigegeben würden.

Stattdessen alarmierte Young mit dem NSA und dem FBI zwei Bundesbehörden, holte zur Lösung der Probleme externe Berater ins Boot. Schnell war klar: Die Hacker benutzten das Angriffs-Werkzeug "Robbinhood", das auch schon bei anderen hochkarätigen Fällen zum Einsatz kam. Der Verdacht, dass auch eine gestohlene NSA-Cyberwaffe verwendet worden sei, konnte von den Experten Eric Sifford und Joe Stewart nicht bestätigt werden. Es hätten sich keine Hinweise darauf in den untersuchten Programmteilen finden lassen, erklärten sie in einem Blogpost.

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